Hautkrebsvorsorge in Hilden und Monheim

Hautkrebs ist eine stetig zunehmende und gefährliche Erkrankung. Sie können sich durch eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge sowohl vor dem Krebs als auch vor seinen ernsten Folgen schützen.

Der Krebsart nach werden im Wesentlichen das maligne Melanom, der Basalzellkrebs und das Spinaliom unterschieden: Der sogenannte „Schwarze Hautkrebs“ (malignes Melanom) macht etwa dreiviertel der Fälle von Hautkrebs aus. Die anderen Formen des Hautkrebses werden "Weißer Hautkrebs" genannt. Er bildet nur selten Metastasen und kann, wird er rechtzeitig erkannt, gut behandelt werden.

Die Hautkrebsvorsorge in Hilden und Monheim umfasst eine genaue Betrachtung der Haut von Kopf bis Fuß. Auffällige und krebsverdächtige Veränderungen können so rechtzeitig erkannt und entfernt werden.
Alle gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernehmen die Vorsorgekosten ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre. Viele Kassen zahlen bereits früher, meist ab dem 18. Lebensjahr. Eine Überweisung ist nicht erforderlich.

Verschiedene Arten der Hautkrebsvorsorge

Hautkrebsscreening
Diese Untersuchung erfolgt nur mit dem bloßen Auge. Feine und beginnende Veränderungen eines Muttermales können ohne Mikroskop weniger gut beurteilt werden. Da der untersuchende Arzt für seine Beurteilung haftet, müssen alle Muttermale operativ entfernt werden, deren Gutartigkeit nicht zweifelsfrei mit bloßem Auge erkennbar ist. Das Hautkrebsscreening wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Vorsorge mit Hautmikroskop  

Dabei werden die Muttermale zusätzlich mit einem Hautmikroskop, dem sog. Auflichtmikroskop, untersucht: Einerseits können verdächtige Muttermale eher erkannt werden, andererseits können zum Beispiel auffällige, aber harmlose Alterswarzen als solche erkannt und nicht operiert werden.
Die Kosten für die mikroskopische Untersuchung betragen 27 Euro.

Vorsorge mit Video-Auflichtdokumentation
Auffällige, aber nicht krebsverdächtige Muttermale werden mit einem Computer-Videosystem eingescannt und dokumentiert, so dass man bei weiteren Kontrollen genau verfolgen kann, ob und wie sie sich verändern. So lassen sich manche Operationen vermeiden. Diese Methode bleibt speziellen Fällen vorbehalten, etwa bei Patienten mit sehr vielen Muttermalen oder Angst vor einer Operation. Auch Muttermale zum Beispiel im Bereich des Decolletés, wo Narben besonders störend sind, kommen für diese Methode infrage.
Die Kosten für eine Video-Auflichtdokumentation betragen je nach Aufwand 44 bis 80 Euro.

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